Pressespiegel

AZ, München:"Viel schöner als Fernsehen".
Alle Vorstellungen des "Theater im Bus" ausverkauft - Beste Kritiken
Das Puplikum auf den 60 Bus-Sesseln hat seinen Höllenspaß, grölt und zieht jede haarscharfe Kurve (immer knapp am Klamauk) mit. Als sich der Vorhang der Mini-Bühne im hinteren Teil des Busses schließt, jubelnder Applaus aller Generationen.
Für 3-10-jährige spielt man ein echt bayrisches Kasperl-Theater, wobei die Kinder gekonnt mit Witz und Spannung ins Spiel mit einbezogen werden. "Der kleine Prinz" nach dem gleichnamigen Buch von Antonie de Saint-Exupèry war eine gelungene Mischung aus Figurentheater, Menschendarstellern und Musik.

Süddeutsche Zeitung:
"Raum jenseits der Glotze"
Das "Theater im Bus" will Kinder dazu anregen, ins Theater zu gehen. "Wow, so einen tollen Bus habe ich noch nie gesehen", flüstert ein Grundschüler seinem Freund zu. Die beiden sitzen mit 80 Schülern der Grundschule Garching-West im gelb-roten Theaterbus und warten auf das Puppentheater "Kasperl und das Geschenk". Doch zuerst werden sie kurz ins Theaterleben eingeführt. "Was ist ein Akt?", fragt der Leiter des Theaterbusses Josef Schwarz. Die Kinder schauen ratlos. "Wenn im Fernsehen Werbung kommt, dann fällt bei uns der Vorhang und ihr dürft klatschen", erklärt der Puppenspieler. "Wenn der Vorhang wieder hochgeht, dann fängt ein neuer Akt an". "Kinder sollten nicht vor der Glotze sitzen", sagt Schwarz "sondern von klein auf lernen, ins Theater zu gehen". Mit dem Bus wolle er Kindern einen Raum für Theater bieten, der außerhalb der Schulen und Kindergärten liege.

Badische Neueste Nachrichten:
"Von Gedanken und Hintergedanken"
Nestroy-Collage mit Josef Schwarz im Theaterbus
Wie alle großen Autoren hat auch Nestroy seine Aktualität behalten und Josef Schwarz hat seine Worte und Wortspiele mit eindringlicher Schärfe ins Spiel gesetzt. Seine Figuren hatten die leise Intensität, die einer braucht, der begleitet von Keyboard und Geige auf der Bühne jener Spezies Figur und Stimme gibt, welche das reiche Panoptikum von Sonderlingen darstellt, die eine untergehende Welt nicht nur zu Nestroys Zeiten zum "Affentheater" machen.
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Josef Schwarz, das ist einer jener zähen, wenn auch sanften Narren, die sich ihre Träume partout nicht abkaufen lassen wollen. Ein Liebhaber des Regenbogens, der seinen Bus durch die Landschaft steuert, damit sein Theater dazu beiträgt, dass ländliche Bereiche und die Vorstadt nicht zu Fernsehprovinzen degenerieren.

Pressemitteilung
Eine traumhafte Inszenierung von Johannes Pfeifer, mit einem liebevoll gestalteten Bühnenbild und fantastischen Sänger und Sängerin. Kindergerecht! Die 70 cm großen Handpuppen sind anrührend und von allen Plätzen gut sichtbar. Der Einstieg in die Oper für Kinder ist hier gelungen.

Reaktionen aus den Kindergärten
Kindergarten St. Bartholomäus:
"Die Kinder waren begeistert! Die Organisation war perfekt, unkompliziert und liebevoll."
Kindergarten St. Sebastian
"Fantastische kindgerechte Darstellung einer einfach nachvollziehbaren Handlung. Für 3 bis 7 jährige gleichermaßen zu empfehlen."
Kulturkreis Ottobrunn
Regenbogen Kindergarten

"Es hat uns sehr gut gefallen"
Kindergarten St. Peter"
Einfacher und schöner kann man nicht Theater erleben!"
Volksschule Grafing
"Ein einmaliges Erlebnis für Kinder. Ein ganzes Theater steht vor der Tür. Ohne Mühe und ohne große Organisation."
Kindergarten Wolfersdorf
"Die kleinen Wölfe"

"Wir bedanken uns ganz herzlich für die einstündige, wunderbare Unterhaltung die Sie unseren Kindergartenkindern geboten haben. Ob 3 oder 6 järige, sie waren begeistert.
Wir werden den Theaterbus weiterempfehlen."
Kindergarten St. Peter
"Wir finden diese Art von Theater für Kinder sehr schön und hoffen, dass diese Vorstellungen noch lange Bestand haben.""
Kindergarten Zorneding
"Es war auch dieses Mal für uns alle wieder ein wunderschönes Erlebnis Ihrem Kasperltheater zu zuschauen. 75 Kinder mit glänzenden Augen und roten Backen waren ganz begeistert und uns als Erzieherinnen machte es auch Spaß."